Sprachlos im Bett – wie wir Wörter für das Intime finden
Warum fällt es uns bei Menschen, die uns am nächsten stehen, am schwersten, über eigene Bedürfnisse, Unsicherheiten oder Wünsche zu sprechen? Und weshalb ist es einfacher, sich fremden Personen anzuvertrauen als dem eigenen Partner?
Wenn Beziehungsdynamiken, die Angst vor Ablehnung oder das Risiko, den anderen zu verletzen, mit am Tisch sitzen, bleibt das Intime ungesagt. Oft fehlen uns die passenden, stimmigen Wörter, jenseits von medizinischen Fachbegriffen oder platter Sprache.
In diesem 90-minütigen Impuls-Abend nutzen wir die Entlastung einer neutralen Runde. Unaufgeregt, wertfrei und ohne Tabus beleuchten wir, woher diese Sprachlosigkeit kommt, wie wir eine eigene Sprache für unsere Intimität entdecken und wie der Schritt zu mehr Ehrlichkeit gelingen kann.
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