feminisTTischli: Starren
Viele Menschen kennen diesen Impuls: Eine Person wird gesehen und der Blick bleibt hängen – vielleicht ein zweites oder drittes Mal, vielleicht nur kurz, vielleicht auch länger. Für die betrachtete Person kann das unangenehm sein. Besonders Blicke von männlich gelesenen Menschen können objektifizierend oder retraumatisierend wirken.
An diesem Abend geht es darum, welche Wirkung Anstarren und wiederholte Blicke haben können. Im Fokus stehen die Reflexion des eigenen Verhaltens, der Austausch von Erfahrungen sowie die Frage, wie solche Muster bewusster wahrgenommen und verändert werden können.
*All genders welcome*
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