Fake News – Bedrohung oder bloss ein Ärgernis?
Gezielte Desinformation verbreitet sich heute schneller als je zuvor. Sie beeinflusst öffentliche Debatten und stellt Vertrauen und Demokratie auf die Probe.
Wer verbreitet Desinformationen – und warum? Wie anfällig ist unsere Gesellschaft für «Fake News»? Welche Mechanismen schützen vor Manipulation? Und was macht eine demokratische Gesellschaft widerstandsfähig? Anlässlich des Tags der Demokratie beleuchtet die Veranstaltung die Risiken von Desinformation und was man ihr entgegensetzen kann.
Im Anschluss Apéro.
– Einleitung durch Regierungspräsidentin Laura Bucher, Vorsteherin Departement des Innern, Kanton St.Gallen
– Referat von Benno Zogg, Chef Sektion Strategie und Antizipation, Staatssekretariat für Sicherheitspolitik SEPOS
– Referat Prof. Dr. Ulrike Landfester, Professorin für Deutsche Sprache und Literatur an der SHSS, Universität St.Gallen
– Podiumsgespräch mit den Referierenden und Dr. Nadine Klopfenstein, Dozentin und Forscherin, Medienwissenschaft, ZHAW sowie Prof. Dr. Birgit Vosseler, Vorsitzende Kommission Lehre an der OST
– Moderation: Stefan Schmid, Chefredaktor St. Galler Tagblatt
Die Veranstaltung «Fake News – Bedrohung oder bloss ein Ärgernis?» ist eine Initiative im Zusammenhang mit der Kampagne «Facts Matter» (factsmatter.chneues Fenster / sg.ch/factsmatterneues Fenster) und dem Präsidialjahr-Motto «Raus aus der Bubble!» von Regierungspräsidentin Laura Bucher.
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- Keine Durchführung
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