Einblicke in die Zeit des Zweiten Weltkrieges und des Kalten
Kommandobunker Grenzbrigade 8 in Haslen
Aussenführung rund um den Kommandobunker (ca. 1,5 Std.). Start um 10.30 Uhr und 13.30 Uhr, gutes Schuhwerk, findet bei jeder Witterung statt.
Das Museum ist von 10 Uhr bis 16 Uhr geöffnet. Museumsführer geben in der Festung Auskunft.
Kleine Festwirtschaft (zu jedem bezahlten Eintritt offerieren wir eine Grillwurst)
Der Kommandobunker Haslen wurde Anfang der 1960er-Jahre erbaut und diente der Schweizer Armee bis 1994 - unter strengster Geheimhaltung - als Kommandostandort für die Grenzbrigade 8. Die unterirdische Anlage umfasst über 30 Büro- und Schlafräume, einen Maschinenraum, Telefonzentrale, Küche und Soldatenstube sowie weitere Nebenräume.
Auf dem gesamten unteren Stock der Kaserne wurde die Arbeit eines Brigadestabs während des Kalten Krieges nachgestellt und für die Besucher:innen erklär- und erlebbar gemacht. Der Kalte Krieg ist Hauptthema der Ausstellung und wird von verschiedenen Seiten beleuchtet. Ausgestattete Mannschaftsunterkünfte, eine funktionierende Telefonzentrale, ein aufwändiges Geländemodell (Rheinüberquerung der Amerikaner im 2. Weltkrieg), verschiedene Uniformen und natürlich auch der betriebsbereite Maschinenraum runden den abwechslungsreichen Museumsbesuch ab.
Festungsmuseum Heldsberg in St. Margrethen
Das Museum ist von 10 Uhr bis 16 Uhr geöffnet. Museumsführer geben in der Festung Auskunft.
Kleine Festwirtschaft (zu jedem bezahlten Eintritt offerieren wir eine Grillwurst)
Das Artilleriewerk Heldsberg bietet einen einzigartigen Einblick in die Verteidigungsanstrengungen der Schweiz während des Zweiten Weltkriegs. Diese beeindruckende Festung liegt am südlichen Rand des Rheintals in St. Margrethen und wurde zwischen 1939 und 1941 als Reaktion auf die Bedrohung durch das nationalsozialistische Deutschland erbaut. Sie diente dazu, den strategisch wichtigen Übergang ins Rheintal zu kontrollieren und zu verteidigen.
Ein Rundgang durch die Festung
Die weitläufige unterirdische Anlage erstreckt sich über mehrere Stockwerke und hunderte Meter von Stollen. Der Museumsbesuch beginnt beim Tarnbaueingang, welcher in den Berg führt. Zu besichtigen sind nicht nur Waffensysteme, sondern die gesamte Infrastruktur mit Schlaf- und Essräumen, Kantine, Küche, Spital, Magazine, Maschinenraum mit Stromversorgung, Lüftungsanlagen und noch vieles mehr. In den Munitionsmagazinen MM1 und MM2 sind umfangreiche Wechselausstellungen untergebracht.
- Durchführungszeit/en
- Keine Durchführung
Adresse
Kontakt
Fehler melden (ID: ab109f42-5481-4b8b-88cd-a05abb8f1edd)